Parasitenpresse

Bernd Lüttgerding: Stäubungen. Gedichte

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Mit Stäubungen, dem 39. Band unserer Lyrikreihe, stellen wir den Dichter Bernd Lüttgerding vor. Lüttgerding bewegt sich in seinen Texten zwischen dem „verkommenen Dorf“ und der Großstadt, sondiert und inspiziert mit sprachlichen Mitteln das Terrain, sowohl das existierende als auch das imaginierte. Manchmal sind seine Texte knapp, manchmal üppige Langgedichte, aus denen Sprache und Welt hervorquellen.

Bernd Lüttgerding, geboren 1973 in Peine, lebt seit 2008 in Belgien (Brüssel, Antwerpen). Nach ausschweifenden geisteswissenschaftlichen Studien arbeitete er als Gärtner, im antiquarischen Buchhandel, Skriptschreiber für TV-Produktionen und – zur Zeit – als Techniker in einem Museum. Einige seiner Gedichte wurden in Zeitschriften publiziert, zuletzt in Abwärts, in Sachen mit Woertern und On peut se permettre (Brüssel). Derzeit schreibt er an seinem zweiten Roman.

Bernd Lüttgerding: Stäubungen. Gedichte, 14 Seiten (Lyrikreihe Bd. 039)